»Großtaten des Übersetzens« mit Amalie Skram

Im Rahmen der Nordischen Literaturtage 2021:

GROSSTATEN DES ÜBERSETZENS Über Sigrid Undset (NO), Amalie Skram (NO) und Volter Kilpi (FI)

Neue oder erstmalige Übersetzungen von skandinavischen Klassikern sind auch am Mittwoch Thema: Die Übersetzerinnen und Übersetzer Gabriele Haefs, Christel Hildebrandt und Stefan Moster stellen einige Kostbarkeiten der Literaturgeschichte vor. Dabei können Sie mehr über ihre Arbeit an diesen Übersetzungsgroßprojekten erfahren. Gabriele Haefs übersetzt »Kristin Lavranstochter« der norwegischen Nobelpreisträgerin Sigrid Undset (1882 – 1949) vollständig neu. Der erste Band »Der Kranz« liegt bereits im Alfred Kröner Verlag vor. Vom Hauptwerk »Die Leute vom Hellemyr« der norwegisch- dänischen Autorin Amalie Skram (1846 – 1905) berichtet Christel Hildebrandt, die es mit Gabriele Haefs und Nora Pröfrock übersetzt; es erscheint 2022 im Guggolz Verlag. Stefan Moster überträgt die Trilogie von Volter Kilpi (1874 – 1939) aus dem Finnischen. Der erste Band, das Prosaepos »Im Saal von Alastalo« (mareverlag) wurde mit Prousts »Auf der Suche nach der verlorenen Zeit« oder Joyce’ »Ulysses« verglichen.

Vor der Veranstaltung laden wir Übersetzerinnen und Übersetzer auf einen Kaffee und zum Austausch miteinander ein. Schreiben Sie uns bei Interesse: nordische@literaturhaus-hamburg.de

Ort: Literaturhaus Hamburg, Schwanenwik 38, 22087 Hamburg

Zeit: Mittwoch, den 24. November 2021, Beginn: 17:15 Uhr

TICKETPREISE ab 12,00 EUR

Ein Abend mit Esther Kinsky zu Lewis Grassic Gibbon

Ein Abend mit Esther Kinsky. Moderation: Norbert Wehr

Esther Kinsky, bereits mehrfach zu Gast bei LITERATUR:LITERATUR!, ist nicht nur eine großartige, preisgekrönte Autorin (Banatsko, Am Fluß), sondern auch hochgelobte Übersetzerin aus dem Polnischen, Russischen und Englischen (u. a. Henry D. Thoreau, Lob der Wildnis und Gilbert White, Selborne und seine Naturgeschichte). 2009 war sie für den Übersetzerpreis der Leipziger Buchmesse nominiert und erhielt den Paul-Celan-Preis für die Übertragung von Olga Tokarczuks Roman „Unrast“ aus dem Polnischen ins Deutsche.

Eines der bedeutendsten Werke der schottischen Literatur ist die Roman-Trilogie A Scots Quair, dt. Ein schottisches Buch, von Lewis Grassic Gibbon, der bürgerlich James Leslie Mitchell hieß (1901–1935). Laut Esther Kinsky gilt der erste Band Sunset Song, dt. Lied vom Abendrot, als „der schottische Roman schlechthin“. Ihre Übersetzung dieses Romans, der 2018 im Guggolz Verlag erschien, „macht überhaupt verständlich, warum Lied vom Abendrot als Klassiker der europäischen Literatur des frühen zwanzigsten Jahrhunderts gilt.“ (Hans-Peter Kunisch, Süddeutsche Zeitung).

Erzählt wird am Beispiel des Lebensgeschichte von Chris Guthrie das Elend der kleinen Landgemeinden im Nordosten Schottlands bis zum ersten Weltkrieg, die Rolle der Frauen, die Verrohung der aus dem Weltkrieg Zurückgekehrten und die Folgen der Modernisierung für das traditionelle Leben der Bauern.

Im Sommer 2021 ist der – wiederum von Esther Kinsky aus dem schottischen Englisch übersetzte – zweite Band der Trilogie bei Guggolz erschienen: Wind und Wolkenlicht. Gibbon schrieb hier die Geschichte von Chris Guthrie aus »Lied vom Abendrot« fort. Vor dem Hintergrund des gescheiterten Generalstreiks 1926 zeichnet er mit liebevoller, oft harscher Komik das Bild einer Gesellschaft im Netz von tradierten Privilegien und Unterdrückung.

Im Gespräch mit Schreibheft-Herausgeber Norbert Wehr stellt uns Esther Kinsky Autor und Roman vor, erzählt vom Handwerk und der Kunst des literarischen Übersetzens und liest – vielleicht und hoffentlich – auch eigene Texte.

Dazu laden wir herzlich ein!

Esther Kinsky, geboren 1956, arbeitet seit 1986 als Übersetzerin polnischer, russischer und englischsprachiger Literatur, z. B. von Miron Białoszewski, Magdalena Tulli, Joanna Bator, Aleksander Wat, Henry D. Thoreau und John Clare. Für ihre Übersetzungen erhielt sie u. a. 2009 den Paul-Celan-Preis sowie 2017 die August-Wilhelm-von-Schlegel-Gastprofessur der FU Berlin. Esther Kinskys Romane, Gedicht- und Essaybände sind ebenfalls mehrfach ausgezeichnet worden. Zuletzt erschienen der Geländeroman Hain, für den sie 2018 den Preis der Leipziger Buchmesse erhielt, sowie der Gedichtband Schiefern.

Ort: LeseRaum in der Akazienallee – zwischen Parkhaus und Buchhandlung Proust, 45127 Essen

Zeit: 20 Uhr

Eintritt: € 10,- / erm. 7,- | Corona: 3G + med. Maske!

Die Verfilmung »Farewell Until the Next War« des Romans von Vitomil Zupan, am 2. November im Arsenal Kino

»Farewell Until the Next War«
NASVIDENJE V NASLEDNJI VOJNI, 1980

Vitomil Zupan verfasste 1975 mit „Menuett für Gitarre“ einen der bedeutendsten slowenischen Romane. Die autobiografisch grundierte Erzählung über den bewaffneten Partisanenwiderstand der Slowenen gegen die italienischen und deutschen Besatzer ist ein Abgesang auf den heroischen Kampf. Darauf basierend drehte der serbische Regisseur Živojin Pavlović NASVIDENJE V NASLEDNJI VOJNI (Farewell Until the Next War, Jugoslawien 1980) und setzte damit die Entmythologisierung der offiziellen Erzählung vom glanzvollen Partisanenheldentum fort. Jahre nach dem Krieg begegnen sich zwei ehemalige Todfeinde, ein slowenischer Partisan (Metod Pevec) und ein deutscher Soldat (Hans Christian Blech), im Urlaub in Spanien und diskutieren ihre (gar nicht so unterschiedlichen) Kriegserfahrungen. Von offizieller Seite wurde der Film 1980 scharf kritisiert. Wir diskutieren ihn mit Gästen vor dem Hintergrund des jüngst im Guggolz Verlag erschienenen Romans. Mit freundlicher Unterstützung des Slowenischen Kulturzentrums und des Slowenischen Filmarchivs

19:30 Kino 1
»Nasvidenje v naslednji vojni« »Farewell Until the Next War«
Živojin Pavlović Jugoslawien 1980
Autor des literarischen Entwurfs »Menuett für Gitarre«: Vitomil Zupan
Mit Metod Pevec, Hans Christian Blech
35 mm OmE 117 min
Kopie aus dem Slowenischen Filmarchiv im Archiv der Republik Slowenien
Einführung (in englischer Sprache): Ženja Leiler (Slowenische Kinemathek)
Im Anschluss Gespräch (in englischer Sprache) mit Metod Pevec, Moderation: Varja Močnik

»Das ist mein Gesang, der sein musste« Ein Gedenken an Antanas Škėma — Corinna Harfouch liest Litauische Weltliteratur

Corinna Harfouch Liest Litauische Weltliteratur

»Das ist mein Gesang, der sein musste« – Ein Gedenken an Antanas Škėma

Corinna Harfouch (Schauspielerin)

Hideyo Harada (Klavier)

Wort-Ton-Collage mit Auszügen aus dem Roman »Das weiße Leintuch« sowie Werken von BACH, MOZART, CHOPIN, ČIURLIONIS, BARTÓK, STRAWINSKY u. a. Antanas Škėma ist einer der größten Schriftsteller Litauens. Sein Leben wurde von den Katastrophen des zwanzigsten Jahrhunderts zerfurcht. Geboren 1910 im heutigen Polen, aufgewachsen in Russland, gehörte er zur Generation, die das unabhängig gewordene Litauen zwischen den Weltkriegen aufbauen wollten. Škėma nahm am Aufstand gegen die sowjetische Besatzung teil, floh nach Deutschland, kam dort ins Lager und emigrierte nach Amerika. Die Schauspielerin Corinna Harfouch war von Škėmas Roman „Das weiße Leintuch” bis ins Mark getroffen. Ihr ist es ein Herzensanliegen, das Buch in der Übersetzung von Claudia Sinnig vorzustellen. Dazu spielt Hideyo Harada Musik, die Antanas Škėma viel bedeutete.

Im Jenseits der Hauptsprachen – Sebastian Guggolz, Annette Hug, Lea Schneider und Frank Geeraers in Freiburg

Übersetzen schickt Geschichten auf Weltreise, bis in die entlegensten Winkel. Selbst die unzugänglichsten, geheimsten Orte bieten in der Literatur Platz für unzählige Leser*innen. Um sie zu finden, bedarf es jedoch ganz besonderer Reise-Guides.

Der Berliner Verleger Sebastian Guggolz engagiert sich sehr erfolgreich dafür, zu Unrecht vom Buchmarkt übersehene Regionen auf der literarischen Landkarte sichtbar zu machen. Die Autorin und Übersetzerin Annette Hug ist Expertin für Tagalog, Amtssprache der Filipinos und Muttersprache in der Region Manila, geprägt durch präkoloniale und kolonialistische Einflüsse. Lea Schneider befasst sich als Autorin und Übersetzerin mit dem Chinesischen, zuletzt veröffentlichte sie im Verlagshaus Berlin: »CHINABOX. Neue Lyrik aus der Volksrepublik« und »made in china«. Moderator Frank Geeraers ist Übersetzer für Niederländisch, Deutsch, Dänisch und Englisch, als Belgier in Freiburg ist er gelebte Mehrsprachigkeit im Exil. Das Übersetzen hat er als permanente Kulturtechnik zum Daseinsmodus verfeinert.

Mehr unter: café-ü.de

In Kooperation mit der Buchhandlung Schwarz

Gefördert von Neustart Kultur der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Übersetzerfonds e. V. und vom Förderkreis Literaturhaus Freiburg

Datum: 23.09.21, 19:30 Uhr

Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17, 79098 Freiburg

Eintritt: 9/6 Euro

Ohne Distanz. Litauische Literaturnacht im Literaturhaus München

DO 23.9.21 // 19 Uhr // Saal & Stream

OHNE DISTANZ. LITAUISCHE LITERATURNACHT MIT RASA AŠKINYTĖ, RIMANTAS KMITA U.A.

Moderation: Elke Schmitter (Der Spiegel)

Lesung: Sabrina Khalil & Michael Kranz

Mit Live-Musik

Litauen habe seine Sprache »als Hort des Widerstands« bewahrt, so die Spiegel-Journalistin Elke Schmitter, seine Autoren seien »sanfte Patrioten«. Nun ist Litauen zu Gast in Bayern und präsentiert sich in seiner Literatur und seiner Musik: dem weltberühmten litauischen Jazz. Rimantas Kmita (*1977), Lyriker und Romanautor, stellt seine in Litauen gefeierten »Chroniken des Südviertels« über die Jugendszene der 90er Jahre in seiner Heimatstadt Šiauliai vor; ein Buch, das den Zeitgeist eines ganzen Jahrzehnts im Osten Europas abbildet. Rasa Aškinytė (*1973), preisgekrönte Belletristin, führt mit »Kleines Bernstein« (beide Bücher: Mitteldeutscher Verlag // Deutsch von Markus Roduner) weit zurück in die Vergangenheit Litauens: in die späte Römerzeit, als Pelze, Metalle und der berühmte Bernstein von der Ostsee nach Rom gelangten. Und mit Antanas Škėma (1910–1961) stellen wir einen großen litauischen Klassiker vor, in seiner existentiellen Wucht verglichen mit Camus: »Apokalyptische Variationen« (Guggolz Verlag // Deutsch von Claudia Sinnig). Dazu und dazwischen präsentieren wir litauische Jazz-Größen in Kooperation mit dem Jazzclub »Unterfahrt«.

Konzetti in Tharandt mit dem Guggolz Verlag

Konzetti, zum 8. Mal

Finissage+Versteigerung

Am Freitag, den 10. September 2021, um 18:00 Uhr in den Geschäftsräumen der Buchhandlung Findus in Tharandt

Tharandter Konzetti … eine Marke, die vom Lions Club Tharandt, dem Verein Bildung und Leben und der Buchhandlung Findus vor acht Jahren gemeinsam geschaffen wurde. Ziel war und ist es, besondere Literatur-Verlage und bildende Kunst einander näher zu bringen.

Die Kunst kommt zur Literatur: Indem 20 Werke lokaler Künstler »zwischen den Büchern« ausgestellt werden, kann sich jeder, der ein Buch kaufen möchte, ein Bild von der Leistung der Künstlerinnen und Künstler der Region machen.

Die Literatur kommt zur Kunst: Aber auch andersherum lernen die Kunstliebhaber, die sich an der Versteigerung beteiligen, den fantastischen Mut kleiner, unabhängiger Verlage kennen. Gespräche mit dem Verleger, der Lektorin und Autoren vermitteln Einblicke in die Welt der Bücher, wie sie den meisten bislang verborgen waren.

In diesem Jahr begrüßen wir den jungen, schon mehrfach ausgezeichneten Guggolz-Verlag aus Berlin.

Leipziger Buchvorstellung Harry Martinson im Rahmen von »Die Unabhängigen«

Leipzig liest extra: Die Unabhängigen

Im Lindenfels Westflügel

Eingang zu allen Veranstaltungen, Kartenreservierung & Infos: Hähnelstr. 27 04177 Leipzig Tel: 0341 / 2609006

Sonntag, 30. Mai / Westflügel Leipzig – Moderation Linn Penelope Micklitz

16 Uhr: Harry Martinson: »Schwärmer und Schnaken. Naturessays« (Guggolz) - mit dem Herausgeber und Übersetzer Klaus-Jürgen Liedtke Leonardo Sciascia: »Ein Sizilianer von festen Prinzipien« (Edition CONVERSO) - mit der Verlegerin Monika Lustig

Mit den Lesungen im Stream wollen die Kurt Wolff Stiftung und die ihr verbundenen unabhängigen Verlage aktuelle Publikationen sichtbar machen und den Autorinnen und Autoren ein Forum bieten.

Aktuell unter: www.kurt-wolff-stiftung.de

Vorstellung Harry Martinson, »Schwärmer und Schnaken« in Berlin-Pankow

Samstag, 29. Mai, 19 Uhr: Lesung im Garten des Café Eden, Breite Str. 43, Alt–Pankow

Verleger Sebastian Guggolz und Übersetzer Klaus-Jürgen Liedtke stellen einen der neuen Titel des feinen, preisgekrönten Berliner Verlages vor: „Schwärmer und Schnaken“ von Harry Martinson. Dieser Band ist wie alle Bücher des Verlages eine Wiederentdeckung, die Klaus-Jürgen Liedke aus dem Schwedischen ins Deutsche übertrug, Das Nachwort stammt vom schwedischen Biologen und auch bei uns sehr bekannten Autor Fredrik Sjöberg. „Harry Martinsons Naturessays sind es wert, entdeckt zu werden. (…) Die Protagonistin der meisten Essays ist die überschäumende Natur eines schwedischen Sommers, die Explosion des Lebens in einer kurzen Phase zwischen Eis und grauer Kälte, wenn endlich alles blüht, alles sirrt und vibriert. (…) Es sind Texte, für die man sich Zeit nehmen muss. Immer wieder bleibt man hängen, an einem Gedanken, einer Pflanze, einem Insekt.“ Steffen Herrmann, Frankfurter Rundschau

Lasst uns zusammen schwärmen, Karte 10 Euro, Anmeldung via info@pankebuch. de

Die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse 2021 Übersetzung

Preis der Leipziger Buchmesse 2021: Übersetzung

16.05.21, Sonntag, 22:03 Uhr

Im DEUTSCHLANDFUNK KULTUR Die Nominierten in der Kategorie Übersetzung Ann Cotten, Sonja Finck & Frank Heibert, Hinrich Schmidt-Henkel, Nikolaus Stingl & Dirk van Gunsteren und Timea Tankó im Gespräch Moderation: Maike Albath und Dorothea Westphal

Sieben Übersetzer·innen stehen in der Kategorie Übersetzung auf der Shortlist für den Preis der Leipziger Buchmesse 2021. Im Gespräch mit Maike Albath und Dorothea Westphal (Deutschlandfunk Kultur) stellen sie die von ihnen übersetzten Bücher vor: Ann Cotten übersetzte Rosmarie Waldrops »Pippins Tochters Taschentuch« (Suhrkamp, 2021) aus dem Englischen, Sonja Finck und Frank Heibert übertrugen Louis-Karl Picard-Siouis »Der große Absturz. Stories aus Kitchike« (Secession, 2020) aus dem Französischen (Québec), Hinrich Schmidt-Henkel brachte Tarjei Vesaas »Die Vögel« (Guggolz, 2020) aus dem Norwegischen ins Deutsche. Nikolaus Stingl und Dirk van Gunsteren verdanken wir eine deutsche Fassung von John Dos Passos’ »USA-Trilogie« (Rowohlt, 2020) und Timea Tankó brachte »Apropos Casanova. Das Brevier des Heiligen Orpheus« (Die Andere Bibliothek, 2020) von Miklós Szentkuthy aus dem Ungarischen ins Deutsche.

Hinrich Schmidt-Henkel für den Leipziger Buchpreis nominiert

Mit der Übersetzung von »Die Vögel« von Tarjei Vesaas steht Hinrich Schmidt-Henkel auf der Shortlist für den Preis der Leipziger Buchmesse 2021 in der Kategorie Übersetzung. Am 28. Mai wird in einer digitalen Preisverleihung der oder die Preisträger/in gekürt.

»Großtaten des Übersetzens« mit Amalie Skram

Ein Abend mit Esther Kinsky zu Lewis Grassic Gibbon

Die Verfilmung »Farewell Until the Next War« des Romans von Vitomil Zupan, am 2. November im Arsenal Kino

»Das ist mein Gesang, der sein musste« Ein Gedenken an Antanas Škėma — Corinna Harfouch liest Litauische Weltliteratur

Im Jenseits der Hauptsprachen – Sebastian Guggolz, Annette Hug, Lea Schneider und Frank Geeraers in Freiburg

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