#verlagebesuchen in Schöneberg: Ein Kieztreffen am 19. September, 12-17 Uhr

#verlagebesuchen in Schöneberg: Ein Kieztreffen

Die Verlegerinnen und Verleger der drei unabhängigen Verlage Voland & Quist, Guggolz und Reisedepeschen laden am Samstag, den 19. September auf eine Limo* in den Akazien-/Goltzkiez ein: zum Fragen, Antworten und Quatschen (oder die Stille genießen), zum entspannten Blättern in neuen und alten, aber immer wunderschönen Büchern (und wer mag, darf auch was kaufen).

Im 2. Hof der Grunewaldstraße 14-15 von 12 bis 17 Uhr vor dem Reisedepeschen-Headquarter.

– Nur 700 Meter von Berlins schönstem Wochenmarkt auf dem Winterfeldtplatz entfernt
– 250 Meter von der U7 Eisenacher Straße (mit Aufzug)

*Limo solange der Vorrat reicht!

Achtung: Bei Dauerregen findet die Veranstaltung nicht statt.

Am 19. September 2020 von 12-17 Uhr
Beim Reisedepeschen Verlag, in der Grunewaldstraße 14-15 in Berlin-Schöneberg

Paul-Celan-Preis 2020 für Eveline Passet!

Eveline Passet wird für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet, das Übersetzungen aus dem Französischen und Russischen umfasst, darunter Werke von Alphonse Daudet, Benjamin Constant, Daniel Pennac, Wassili Rosanow und Wassili Golowanow. Besonders würdigt die Jury die Übersetzung des 2019 erschienenen ersten Bandes der Tagebücher von Michail Prischwin, die sie auch herausgibt und kommentiert. »Grundstürzende Veränderungen wie kleinste Mutationen im politisch-gesellschaftlichen Leben des nachrevolutionären Russlands werden in Alltagserlebnissen, Begegnungen mit einfachen Menschen und berühmten Zeitgenossen, Betrachtungen zur Literatur und Philosophie, Träumen, Naturschilderungen und Skizzen zu literarischen Arbeiten eingefangen«, so die Jury. Eveline Passet erweise sich in all diesen Registern als »hellhörige, die Tonlagen und Redeweisen des Textes erkennende Übersetzerin« und übertrage ihn »in ein reiches, vielstimmiges Deutsch, das uns den Text nahebringt, ohne ihm seine zeitliche Distanz und Widerständigkeit zu nehmen.«

Der Jury gehören an: Karin Betz, Ursula Gräfe, Gabriele Leupold, Miriam Mandelkow und Ulrich Sonnenberg.

Preisverleihung: 7. Oktober 2020, Literarisches Colloquium Berlin, die Laudatio wird Ulrich Schmid halten.

Radiofeature am 5. April zu Michail Prischwins Tagebüchern im Deutschlandfunk

Im Deutschlandfunk Kultur wird am 5. April um 22:03 Uhr ein fast einstündiges Radiofeature von Eveline Passet über Prischwins Tagebücher ausgestrahlt. Der Titel: »›Das Gesicht der Revolution hat niemand gesehen‹. Michail Prischwins geheime Tagebücher«.

Der Guggolz Verlag beim Buchmarkt in Luzern

Buchmarkt in der Kornschütte

Der Buchmarkt ist seit vielen Jahren fester Bestandteil des Literaturfests Luzern und Treffpunkt für alle Kulturliebhaber in und um Luzern.

Eintritt frei
Öffnungszeiten:
Fr, 6. März 2020 17:00 – 19:00
Sa, 7. März 2020 10:00 – 18:00
So, 8. März 2020 10:00 – 17:00

Verlage am Buchmarkt:
041 – Das Kulturmagazin AURA Foto Film Verlag, Emmenbrücke BABEL Verlag, Fuchstal DE Baobab Books, Basel Bildfluss-Verlag, Altdorf bilgerverlag, Zürich Buchdruckerei Felder, Hergiswil BuK Buch und Kaffee, Kriens Chronos Verlag, Zürich Der gesunde Menschenversand, Luzern DÖRLEMANN, Zürich edition 8, Zürich edition bücherlese, Luzern edition clandestin, Biel Edition Howeg, Zürich Edition Korrespondenzen, Wien A edition pudelundpinscher, Wädenswil Edition Seitensprung, Luzern Edizioni Periferia, Luzern Fahrner und Fahrner, Frankfurt DE GUGGOLZ VERLAG, Berlin DE Helvetiq, Basel Hirschmatt Buchhandlung, Luzern ISSV, rund um den Vierwaldstättersee kARTE-Literaturkarten, Zimmerwald Katzengraben-Presse, Berlin-Köpenick DE Klaus G. Renner, Zürich Lenos Verlag, Basel Museum im Bellpark, Kriens NO-INSTITUTE, Kassel DE Quaternio Verlag, Luzern SchwarzHandPresse Edition und Grafisches Kabinett, Flaach SJW Schweiz. Jugendschriftenwerk, Zürich Unionsverlag, Zürich Verlag die Brotsuppe, Biel Verlag Einfach Lesen, Bern Verlag kauf+lies, Luzern Verlag Pro Libro Luzern, Cham Versus Verlag und allerArt, Zürich Vexer Verlag, St. Gallen Waldgut Verlag, Frauenfeld Wolfsberg Verlag, Zürich

Der Verleger Sebastian Guggolz bei WortReich in Heidelberg

Allen Mut zusammenzunehmen, eigensinnig, überzeugt und voller Begeisterung Verleger zu werden und auch zu bleiben, das war und ist ein Balanceakt – Sebastian Guggolz ist er gelungen. Er ist ein Verleger, der mit seiner Begeisterung ansteckt. Der weniger auf die Gegenwartsliteratur setzt, sondern mit Neuübersetzungen und Neuausgaben Schätze heben will, vergessene Sprachkunstwerke, die andere Zeiten und andere Kulturen für uns lebendig macht. Der aber wohl vor allem eins ist: ein Leser, der dem Buch und uns anderen Lesern alles zutraut.
Die Bücher sind einzigartig, der Verleger ein Überzeugungstäter – werfen Sie mit uns einen Blick hinter die Kulissen der Indie-Verlage.
2016 Übersetzerbarke
2017 Förderpreis der Kurt Wolff Stiftung
2019 Deutscher Verlagspreis

Wann: Donnerstag, 13. Februar 2020, um 19:30 Uhr
Wo: Buchhandlung WortReich – Literatur in Heidelberg, Blumenstr. 25, Weststadt Heidelberg

Eintritt: 6 Euro/ Student*en: 4 Euro
Anmeldung: wortreich@t-online.de

Der Guggolz Verlag zu Besuch in der Heine-Buchhandlung in Essen

Verlagsabend mit Sebastian Guggolz in der Heine-Buchhandlung in Essen, am Mittwoch, den 15. Jan. 2020 um 19:30 Uhr.

Heine Buchhandlung
Viehofer Platz 8
45127 Essen

Wie geht es hinter den Kulissen eines unabhängigen Verlages zu? Diese und andere Fragen beantwortet Sebastian Guggolz, Gründer des Guggolz Verlages, in geselliger Runde bei Fingerfood.

Der Eintritt ist frei.

Wir bitten um eine kurze Anmeldung.
Tel: 0201-820700; post@heine-buch.de

Der Guggolz Verlag, 2014 von Sebastian Guggolz gegründet, wurde im vierten Quartal im Büchergilden-Magazin vorgestellt und zeichnet sich durch Neuübersetzungen und Neuausgaben von zu Unrecht in Vergessenheit geratener Werke aus Nord- und Osteuropa aus. Die wunderschön gestalteten Bücher sind mit ihren aktuellen Nachworten eine echte Bereicherung deutschen Buchmarktes.
Sebastian Guggolz stellt uns in geselliger Runde seinen Verlag vor und berichtet von seinem Leben als Verleger. Welche Kriterien muss ein Text erfüllen um von ihm ausgewählt zu werden? Welche Prozesse durchläuft ein Text bis er schließlich zum Buch wird? Wie kommt das Buch letztendlich in den Handel?

Sebastian Guggolz, geb. 1982, studierte Kunstgeschichte und Germanistik in Hamburg. Er arbeitete einige Jahre als Lektor bei Matthes & Seitz, bevor er 2014 den Sprung wagte und den Guggolz Verlag gründete. Es sei ihm von Anfang an darum gegangen, diejenigen Bücher zu veröffentlichen und verfügbar zu machen, die er immer schon selbst gerne lesen wollte, die aber aufgrund der Situation des Buchmarkts von eben diesem Markt verschwunden oder niemals in ihm aufgetaucht seien (vgl. Büchergilden-Magazin 4/19, S. 27). 2019 wurde der Guggolz Verlag mit dem erstmals verliehenen Deutschen Verlagspreis ausgezeichnet.

»Großtaten des Übersetzens« mit Amalie Skram

Ein Abend mit Esther Kinsky zu Lewis Grassic Gibbon

Die Verfilmung »Farewell Until the Next War« des Romans von Vitomil Zupan, am 2. November im Arsenal Kino

»Das ist mein Gesang, der sein musste« Ein Gedenken an Antanas Škėma — Corinna Harfouch liest Litauische Weltliteratur

Im Jenseits der Hauptsprachen – Sebastian Guggolz, Annette Hug, Lea Schneider und Frank Geeraers in Freiburg

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